Regionaler Wettbewerb Jugend debattiert

19. 02. 27

Am 20.02. fand erstmals der Regionalwettbewerb am RWG statt.

SchülerInnen des Albert-Einstein-Gymnasiums aus Neubrandenburg traten gegen SchülerInnen des RWG in beiden Altersklassen an. In der Altersklasse 1 wurden die beiden Fragen „Sollen grundsätzlich auch Nicht-Pädagogen in der Schule unterrichten?“ und „Soll der öffentliche Busverkehr in unserer Region zum nächstmöglichen Zeitpunkt auf Elektrobetrieb umgestellt werden?“ debattiert. Das stets große Publikum sah ebenso wie die Jury 2 lebhafte Debatten, nach denen die Punktbesten feststanden.

  1. Tristan Wegner (AEG)
  2. Thure Henning Eggers (RWG)
  3. Aaron Raphael Buck (RWG)
  4. Moritz Weigel (AEG)

Damit vertreten Tristan und Thure die Mecklenburgische Seenplatte in der Altersklasse 1 beim Landeswettbewerb in Schwerin.

In der Altersklasse 2 traten nach 2 Qualifikationsdebatten, in denen sich die SchülerInnen mit den Fragen „Sollen mehr fremdsprachige Filme ohne deutschsprachige Synchronisation gezeigt werden?“ und „Sollen Kommunen für Gärten, Grünflächen und Gewerbegebiete eine biodiversitätsfreundliche Gestaltung vorschreiben?“ befassten, die 4 punktbesten DebattantInnen in der voll besetzten Aula zum Finale an. Doch nicht nur SchülerInnen und LehrerInnen folgten der Einladung, sondern unter anderem auch Nadine Julitz als Landtagsabgeordnete sowie Rene Drühl, Dietmar Henkel und Jürgen Seidel als Vertreter der Stadt Waren. Sie alle sahen eine bemerkenswerte Debatte zu der Frage „Sollen Bürger per Losverfahren zur Mitarbeit im Gemeinderat verpflichtet werden?“ und gaben auch selbst entweder mit grüner bzw. roter Abstimmungskarte oder auf Nachfrage der Moderatoren ein Statement zur Debatte ab. Nach der Juryberatung stand schließlich das Ergebnis in der Altersklasse 2 fest.

  1. Jiyan Yalcinkaya (AEG)
  2. Pauline Weigel (AEG)
  3. Fritz Eberlein (RWG)
  4. Cora Sturm (RWG)

Damit vertreten Jiyan und Pauline die Mecklenburgische Seenplatte in der Altersklasse 2 beim Landeswettbewerb in Schwerin.

Ein großer Dank geht insbesondere an alle DebattantInnen und JurorInnen, aber auch an alle LehrerInnen, SchülerInnen, Moderatoren und Gäste, die an den Debatten des Regionalwettbewerbs teilgenommen haben.